
KI-Automatisierung, die sich in Wochen amortisiert, nicht in Jahren.
Kein KI-Strategiepapier, kein Pilotprojekt, das nie in Produktion geht. Ein klar abgegrenzter Prozess wird automatisiert, der Effekt ist von Tag eins an messbar, bevor überhaupt über den nächsten Schritt gesprochen wird.
Lieber erst selbst rechnen? Zum Ersparnisrechner








Erkennen Sie Ihren Betrieb hier wieder?
Copy & Paste als Tagesgeschäft
Mitarbeiter kopieren täglich Informationen manuell zwischen Systemen hin und her.
Fachkräfte in der Verwaltung
Hochqualifizierte Fachkräfte verbringen einen Teil ihrer Zeit mit reiner Verwaltungsarbeit statt mit dem, wofür sie eigentlich eingestellt wurden.
Der Stapel wächst
Eingehende E-Mails, PDFs und Excel-Listen stapeln sich, ohne dass jemand Zeit hat, sie systematisch zu bearbeiten.
Jeder macht es anders
Fünf bis zehn Personen machen im Grunde denselben manuellen Handgriff, jeder auf seine eigene Art.
Keine Automation-Abteilung
Keine eigene Automation-Abteilung, keine Kapazität, sich neben dem Tagesgeschäft mit KI zu befassen.
Folien statt Umsetzung
KI-Berater kommen mit Präsentationen statt mit funktionierender Umsetzung.
Angst vor stillen Fehlern
Die Sorge, dass ein automatisierter Prozess bei einem Fehler unbemerkt falsch weiterläuft.
Meist scheitert es nicht an der Technologie, sondern daran, dass eine Strategie verkauft wird, statt einer laufenden Automatisierung.
Das sagt Ihnen keine große Beratungsagentur, sonst gäbe es keine mehrmonatigen Strategieprojekte zu verrechnen, an deren Ende kein einziger Prozess automatisiert läuft.

Warum ich der Richtige bin, wenn ein Prozess wirklich laufen soll.
Ich baue Automatisierungen selbst, nicht auf Folien, sondern in Ihren Systemen. Was dafür zählt, ist technische Tiefe und ein Blick dafür, was in Produktion trägt.
Informatik statt No-Code-Baukasten
Informatik-Hintergrund mit Fullstack- und Backend-Erfahrung – kein reiner No-Code-Bastler.
Raus aus der Pilotphase
Der State-of-AI-Report von McKinsey zeigt: Unternehmen wollen mehrheitlich aus Pilotprojekten in produktive Prozesse – genau dort setzt meine Methodik an.
Architektur schlägt Codemenge
Laut DORA-Report 2025 wird reine Codeproduktion austauschbar, während Architektur, Systemverständnis und sichere Integration an Wert gewinnen – exakt das Profil für produktionsreife Automatisierung.
Zuhause im Maschinenbau
Direkter Zugang zu Entscheidern im Maschinenbau über ein bestehendes persönliches Netzwerk – kein kalter Erstkontakt.
So arbeitet Ihr Betrieb nach der Umsetzung
Kernprozesse laufen automatisiert
Ein oder mehrere Kernprozesse laufen automatisiert, ohne manuellen Copy-Paste-Aufwand.
Ersparnis schwarz auf weiß
Die Kostenersparnis ist klar nachweisbar, nicht geschätzt.
Keine Blackbox
Fehlerhandling, Dokumentation und Mitarbeiterschulung wurden in den Alltag integriert.
Fahrplan für danach
Eine priorisierte Liste weiterer Automatisierungsmöglichkeiten steht bereit.
Wissen im System – nicht im Kopf
Keine Abhängigkeit mehr von Mitarbeitenden, die Prozesse „im Kopf“ halten, sondern dokumentierte Abläufe.
Fachkräfte für Fachaufgaben
Spezialisten erledigen hochwertige Aufgaben statt administrative Arbeit.
Vorsprung statt Aufholjagd
Bei Geschwindigkeit und Kosten mit KI-affinen Wettbewerbern gleichauf, statt hinterher.
Vier Angaben zu einem Prozess, das Ergebnis sehen Sie sofort in Stunden und Euro.
Vom ersten Gespräch zum laufenden Prozess
Vier Schritte, jeder mit eigenem Ergebnis. Nach jedem Schritt entscheiden Sie, ob der nächste kommt.
Quick Check
30–45 Minuten: gemeinsam finden wir den Prozess mit dem größten Automatisierungspotential. Ohne Risiko, ohne Verpflichtung.
Pilot & Ersparnis-Check
Dieser eine Prozess wird automatisiert und live geschaltet, und danach steht schwarz auf weiß, was er einspart: Vorher-/Nachher-Rechnung in Stunden und Kosten.
Prozessautomatisierung
Der komplette Arbeitsabschnitt wird analysiert und automatisiert, nicht nur einzelne Handgriffe.
Monitoring & Erweiterung
Monitoring, Fehlerbehebung und ein neuer automatisierter Prozess pro Monat – der Fortschritt bleibt nicht beim ersten Erfolg stehen.
Passt das zu Ihrem Unternehmen?
Wer
Geschäftsführer*innen und Inhaber*innen von mittelständischen Industrie- und Maschinenbauunternehmen im DACH-Raum.
Voraussetzung
Die Grundprozesse sind digitalisiert: Microsoft 365, CRM, ERP oder Ticket-/Projektmanagement im Einsatz, aber keine eigene Automation-Abteilung.
Situation
Viele eingehende E-Mails, PDFs und Excel-Dateien, und hochqualifizierte Mitarbeiter, die mit administrativer Arbeit Zeit verschwenden.
Unternehmen, die ich bereits unterstützt habe
Mit seiner ausgeprägten Problemlösungskompetenz hat er die komplexesten Situationen für sich und andere Teammitglieder gelöst.
Dr. Sebastian OprielCTO, sovity GmbHJan hat uns beim Aufbau eines neuen Medical Startups auf technischer Seite unterstützt. Ich schätze seine Zuverlässigkeit, unkomplizierte Kommunikation und gutes Team Work.
Stephan M. CzajaCEO, CXMXOKostenloser 15-Min-Call: Wo stehen Sie? Was kostet am meisten Zeit?
Keine Verpflichtung, kein Verkaufsgespräch, kein Vertrag im Hintergrund. Ein Gespräch, aus dem Sie in jedem Fall mit einer klaren Einschätzung herausgehen.
Termin wählen
Einen der freien 15-Minuten-Termine in den kommenden 14 Tagen aussuchen. Zwei Klicks, kein Formularmarathon.
Lage klären
Wir schauen gemeinsam, wo Sie stehen und welcher Prozess aktuell die meiste Zeit Ihrer Leute beansprucht.
Klare Antwort
Sie erfahren, ob und wie eine Umsetzung aussehen kann, und nehmen die Ansätze mit – auch ohne Zusammenarbeit.
Maximal 5 Kunden gleichzeitig. Jede Automatisierung wird persönlich von mir entwickelt und betreut – kein Outsourcing, kein Junior-Entwickler dazwischen.